Vitamin D3 aus der ANDREAS-Produktlinie, die Heilkraft des Sonnenvitamins

50-75 % der Österreicher sind über weite Strecken des Jahres unzureichend mit Vitamin D versorgt:

Vitamin D spielt eine große Rolle für unsere Gesundheit und ist nicht nur für gesunde Knochen und Zähne wichtig. Viele aktuelle Studien sprechen dafür, dass ein niedriger Vitamin-D-Spiegel einige Krebserkrankungen, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Autoimmunerkrankungen und die Anfälligkeit für Infektionen erhöht.
Die neuen Empfehlungen der österreichischen, deutschen und schweizerischen Ernährungsgesellschaften (D-A-CH) liegen bei 800 I.E. (I.E.=Internationale Einheiten) täglich. Diese Menge wird bereits mit einer Kapsel von Vitamin D 1000 I.E. Kapseln erreicht.

Vitamin D3 Kapseln aus der ANDREAS Produktlinie

Anwendung:

  • Trägt zu einem normalen Calciumspiegel im Blut bei
  • Zur Erhaltung normaler Knochen
  • Zur Erhaltung normaler Muskelfunktion
  • Zur Erhaltung normaler Zähne
  • Für die normale Funktion des Immunsystems
  • Hat Funktion bei der Zellteilung

Die Innovation der Kapseln: durch das beigesetzte Olivenöl, das reich an wertvollen Omega-9-Fettsäuren ist, wird das fettlösliche Vitamin D noch besser aufgenommen.

Empfohlene Dosierung:

1 bis 2 mal täglich eine Kapsel unzerkaut zu den Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeit einnehmen.

Zutaten und Zusammensetzung:

Olivenöl (Trägeröl), Gelatine, DL-alpha-Tocopherylacetat, Cholecalciferol.

Vitamin D3: 50 mg (entspricht 2000 I.E.) / max. Tagesdosis (2 Kapseln)
Vitamin E: 3,6 mg / max. Tagesdosis (2 Kapseln)

Unsere Vitamin D Kapseln sind lactosefrei, fructosefrei und glutenfrei!

Wichtige Hinweise:
Vitamin D3 Kapseln sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Kühl und trocken lagern. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.

Vitamin D – Das Sonnenvitamin

Das fettlösliche Vitamin D nimmt eine Sonderstellung unter den Vitaminen ein, da es in der Haut mit Hilfe von UV-B-Strahlen des Sonnenlichts gebildet werden kann. Nur 5-10% wird über die Nahrung aufgenommen. Allerdings muss Folgendes beachtet werden:

In Mitteleuropa ist die Sonneneinstrahlung während der Wintermonate oft zu schwach, um eine ausreichende Produktion von Vitamin D zu ermöglichen. Daher sollte zusätzliches Vitamin D von außen zugeführt werden.

Eine hoch dosierte Vitamin D-Zufuhr ist aber nicht nur in der lichtarmen Jahreszeit zu empfehlen. Besonders Personen, die entweder kaum in die Sonne gehen oder sich mit (Sonnen-)Cremen mit hohem Lichtschutzfaktor vor der Sonne schützen und ältere Menschen, deren Haut viel weniger Vitamin D bildet, können als Zusatz zu einer gesunden Ernährung von Vitamin D Kapseln profitieren.

Erkrankungen in Zusammenhang mit einem Mangel an Vitamin D

Vitamin D  ist ein wichtiger Knochenbaustein und regelt Stoffwechselfunktionen, die für Muskel-, Knochen- und Zahnaufbau unverzichtbar sind. Mit der Entdeckung weiterer Angriffspunkte von Vitamin D ergibt sich eine Vielzahl neuer Anwendungsmöglichkeiten, die heute weit über den bekannten knochenmineralisierenden Effekt hinausgehen.

Lange hatten Wissenschaftler gerätselt, warum Grippe- und Erkältungswellen immer in der dunklen Jahreszeit über unser Land schwappen. Experten gehen davon aus, dass Vitamin D die Funktion und Aktivität der Killerzellen (T-Lymphozyten) und Fresszellen (Makrophagen) in unserem Immunsystem entscheidend beeinflusst, indem es diese zu einer Vermehrung und gesteigerter Aktivität anregt. Eindringende Bakterien oder Viren werden so optimal bekämpft.
Bei einem Mangel an Vitamin D steigt das Risiko an einer Erkältungskrankheit zu erkranken, um 40%.
  • Personen mit Allergien, Asthma bronchiale oder chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) sollten vor allem auf eine gute Versorgung mit Vitamin D achten, da bei ihnen ein Vitamin D-Mangel das Risiko für Atemwegsinfekte bis zum 5-Fachen erhöht.
  • Zusätzlich kann man eine Therapie mit Asthmamedikamenten durch Vitamin D optimieren, da dieses Entzündungen der Atemwege zusätzlich mindert. Es wurde festgestellt, dass die Anzahl schwerer Asthmaattacken bei Kindern und Erwachsenen durch die Einnahme von Vitamin D reduziert werden kann. Auch die Anzahl von Asthmaanfällen, die Behandlungen mit Kortison nötig machen, kann sich verringern.
  • Vitamin D unterstützt die körpereigene Insulinproduktion. Außerdem verringert es die Insulinresistenz. Mit Hilfe von Vitamin D kann also der Zucker viel schneller aus dem Blut in die Zellen transportiert werden und der Diabetesstoffwechsel wird stabilisiert.
  • Bei Patienten mit Diabetes mellitus läuft der Abbau von Knochenmasse deutlich schneller ab. Vitamin D kann dem entgegenwirken und etwa das Risiko für Knochenbrüche senken. Besonders weibliche Diabetiker, die Glitazone (z.B. Actos ®, Competact ®) einnehmen, sollten regelmäßig ihren Vitamin D Status überprüfen lassen. Diese Medikamente verschlechtern nämlich noch zusätzlich die Knochendichte.
  • Vitamin D stärkt die Herzmuskelkraft und verhindert eine Verkalkung der Herzklappen und der Arterien. Es wirkt der Arteriosklerose entgegen und verringert das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Durch einen Mangel an Vitamin D werden die Gefäße steifer und der Blutdruck steigt. Ein normaler Vitamin D Spiegel kann daher eine Bluthochdruck – Therapie optimieren und wirkt vorbeugend, daran gar nicht erst zu erkranken.
  • Vitamin D verbessert die Blutfette, da es die Cholesterinbildung hemmt. Die cholesterinsenkende Therapie mit sogenannten „Statinen“ (Atorvastatin ®, Simvastatin ®) wird mit einem normalen Vitamin D Spiegel erheblich effektiver. Zusätzlich lindert Vitamin D durch Statine ausgelöste Muskelschmerzen.
Vitamin D sorgt dafür, dass Kalzium aus der Nahrung gut aufgenommen wird und in die Knochen eingebaut wird. Ein Vitamin-D-Mangel ist mitverantwortlich für das Entstehen von Osteoporose (Knochenschwund) und Muskelschwund (Verlust von Muskelmasse und Muskelkraft). Wenn es gilt, Stürze zu vermeiden und somit Bruchrisiken zu reduzieren, dann ist die gesonderte Einnahme dieses Vitamins ab der Lebensmitte sinnvoll. Und bei Osteoporose unerlässlich.
Die Entdeckung von Kortison zählt zu den Meilensteinen in der Therapie von akuten und chronischen Entzündlichen Erkrankungen. Der Nachteil sind verschiedene, zum Teil schwerer Nebenwirkungen (z.B. Osteoporose) mit denen v.a. bei längerer Therapie zu rechnen ist. Um diese zu reduzieren, ist z.B. Vitamin D eine sinnvolle Ergänzung. Zusätzlich unterstützt es die Kortisontherapie durch die entzündungshemmenden Eigenschaften.
Vitamin D spielt eine wesentliche Rolle bei der Gesundhaltung und Regeneration der Haut. Es unterstützt die Wundheilung, die Immunfunktion der Haut und beugt Entzündungen vor. Bei einem zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel, den oft Menschen mit Hautproblemen aufweisen, verliert die Haut diese Abwehrfunktion und sie wird dünner und trockener. Der Vitamin-D-Mangel bei Hauterkrankungen wie Akne, Psoriasis und Neurodermitis wurde intensiv erforscht. Eine Unterstützung der Therapie mit Vitamin D ist auf jeden Fall eine sinnvolle Maßnahme.
Wer regelmäßig säurehemmende Medikamente (Omeprazol, Pantoprazol, Esomeprazol) nimmt, blockiert damit auch die Aufnahme von Kalzium und Vitamin D aus der Nahrung. Ein Mangel an diesen beiden Stoffen kann Osteoporose (Knochenschwund) begünstigen und das Risiko von Stürzen und Knochenbrüchen erhöhen.
Alle Patienten, die Säureblocker über einen langen Zeitraum einnehmen, sollen daher auf eine ausreichende Versorgung mit Kalzium und Vitamin D achten.
Fast die Hälfte der Menschen mit einer Epilepsie-Erkrankung weisen auch einen Vitamin D-Mangel auf:
Medikamente gegen Epilepsie führen nämlich zu einem erhöhtem Abbau und einer vermehrten Ausscheidung von Vitamin D. Insbesondere Heranwachsende mit geringer körperlicher Aktivität sowie Patienten, die sich kaum in der Sonne aufhalten, sind gefährdet. Nicht selten konsumieren Epileptiker aufgrund der medikamentösen Nebenwirkungen (Müdigkeit) reichlich koffeinhaltige Getränke, die den Verlust knochenwirksamer Mikronährstoffe zusätzlich steigern.
Ein Mangel an Vitamin D kann Osteoporose (Knochenschwund) begünstigen und das Risiko von Stürzen und Knochenbrüchen erhöhen. Wenn Sie diese also Medikamenten gegen Epilepsie einnehmen müssen, ist es besonders wichtig, dass Sie aktiv Ihren Vitamin D-Spiegel überwachen, um die Nebenwirkungen dieser Medikamente zu verhindern.
Es konnte mehrfach gezeigt werden, dass die meisten MS-Patienten einen Vitamin D-Mangel aufweisen. Bei Patienten mit normalen Vitamin D Werten schritt die Erkrankung langsamer voran (weniger Schübe). Die Forschungen in diesem Zusammenhang sind noch nicht abgeschlossen, aber viele Experten sehen mit der Einnahme von Vitamin D eine Möglichkeit, die Lebensqualität von MS-Patienten zu verbessern.
Ein Vitamin D Mangel findet sich auch häufig bei Krebspatienten. Am Zusammenhang zwischen einem Vitamin D Mangel und einem vermehrten Auftreten verschiedener Krebsarten (z. B. Brust-, Prostata- oder Darmkrebs) wird intensiv geforscht. Empfehlenswert ist eine Laborbestimmung von Vitamin D bei allen Krebspatienten. Vitamin D verbessert die Reparaturfähigkeit der DNA, was vor Krebs schützen kann.
Brustkrebspatientinnen, die eine antihormonelle Therapie erhalten (z.B. Tamoxifen; Anastrozol, Letrozol), sollten generell aufgrund des Osteoporoserisikos auf ihre Vitamin D Werte achten. Viele Patientinnen berichten außerdem bei Vitamin D Einnahme von einer Besserung der unter Aromatasehemmertherapie entstandenen Gelenk- und Muskelschmerzen.

Dem Vitamin D Mangel sollte generell eine größere Aufmerksamkeit als bisher geschenkt werden, denn durch eine frühzeitige Erkennung eines Vitamin-D-Mangels könnten schwere Folgeerkrankungen vermieden werden.

All unser Fachwissen und unsere Erfahrung als ApothekerInnen stecken in den zahlreichen Präparaten der ANDREAS Produktlinie, die wir nach Ihrem Bedarf zusammengestellt haben. Um Ihnen eine hohe Qualität unserer Produkte gewährleisten zu können achten wir darauf nur hochwertige Rohstoffe von renommierten Herstellern zu verwenden. Ständige, freiwillige Qualitätskontrollen sichern eine gleichbleibende hochwertige Produktqualität.

Nutzen Sie unser Fachwissen und fragen Sie uns! Wir freuen uns auf Ihr Interesse. Unser geschultes Personal berät Sie gern ausführlich und geht auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein.

Quelle: Uwe Gröber, Arzneimittel und Mikronährstoffe, Medikationsorientierte Supplementierung, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart
2018-11-19T16:58:20+00:002018/01/03|