Die fantastischen 4 für Ihr Pflegeritual – Tipps und Basics für Ihre Gesichtspflege

Was gehört zur täglichen Gesichtspflege?

Jugendliches Aussehen ist der Wunschtraum von fast allen. Unser Gesicht ist dabei vielfach maßgeblich für ein jüngeres Erscheinungsbild. Doch ohne Fleiß kein Preis – verwöhnende Gesichtspflege ist unbedingt notwendig um den Alterungsprozess der Haut zu verlangsamen.

Die Pflege vor der Pflege:  Tipps zum Reinigen und Klären

Der Ablauf einer richtigen und perfekten Gesichtspflege beginnt immer mit der Gesichtsreinigung.
Lesen Sie hier:

TIPPS ZUR GESICHTSREINIGUNG

Nach der Reinigung kommt das Pflegeritual

Schlechte Nachrichten für alle, deren Gesichtspflege-Routine aus nur einer Creme besteht: Schon ab Mitte 20 braucht die Haut mehr, um ihr Strahlen zu behalten. Beauty-Experten empfehlen genau vier Produkte, wenn es um die Gesichtspflege geht: Tagescreme, Nachtcreme, Serum und Augenpflege.
Das klingt nach viel, ist aber die schlichte Antwort darauf, dass sich die Bedürfnisse der Haut von Tag zu Nacht und in bestimmten Arealen des Gesichts unterscheiden.

Achten Sie auch hier auf die richtige Reihenfolge: Man beginnt immer mit dem Produkt mit der leichtesten Konsistenz und arbeitet sich zum reichhaltigsten Produkt vor. Möchten Sie auch einen Sonnenschutz auftragen, dann also erst zum Schluss.

Die fanastischen 4 für Ihre Beauty-Routine

1. Serum – Kleiner Tropfen, große Wirkung

Seren sind die Spezialisten unter den Hautpflegeprodukten und wirken zielgerichtet. Sie sind bis zu dreimal so konzentriert wie Cremen. Dank der flüssigeren Konsistenz ziehen sie schneller ein und können durch ihre besonders kleinen Moleküle auch in die tieferen Hautschichten vordringen, um dort zusätzlich die Wirkstoffe der anschließend aufgetragenen Pflegecreme einzuschleusen. Seren verstärken die Wirkung Ihrer gewohnten Pflege. Sie zielen auf spezielle und punktuelle Bedürfnisse Ihrer Haut ab und sind aufgrund der leichten Konsistenz kein Ersatz für eine Tages- oder eine Nachtcreme, diese werden anschließend aufgetragen, um als Schutz der oberen Hautschichten zu dienen.
Die größte Wirkung wird man feststellen, wenn man das Serum morgens und abends nach der Reinigung in seine Pflegeroutine mit einbezieht.

Unser ANDREAS Tipp: Seren sind Wirkstoff-Bomben

Mehr hilft nicht mehr. Normalerweise reichen zwei bis drei Tropfen für das gesamte Gesicht aus. Für mehr Wirksamkeit mit Fingerspitzen und leichten Klopfbewegungen auftragen

2. Augencreme, Augengel: Der Energie-Cocktail für den Augenbereich

Die Haut um die Augenpartie ist mit nur einem halben Millimeter die dünnste am ganzen Körper und extrem empfindlich. Zudem besitzt die Augenpartie wenige Talgdrüsen, sodass die Haut an dieser Stelle schneller an Feuchtigkeit verliert. Deshalb ist es ratsam ab 30 eine straffende Augenpflege zu benutzen, die gleichzeitig auch Fältchen, Schlupflider oder Tränensäcken vorbeugt. „Normale Pflegecremes“ sind für die Augenpartie ungeeignet, das sie “kriechende Fette” enthalten können, die ins Auge kriechen und dort Reizungen verursachen können.

Der Unterschied von Augencreme und Augengel liegt vor allem in seinem Feuchtigkeitsgehalt. Die Augencreme enthält oft Stoffe, die die Spannkraft der Haut stärken. Über Nacht kann die Creme also wunderbar einwirken und Fältchen glätten.
Das Augengel wiederrum enthält mehr Feuchtigkeit und zieht schneller in die Haut ein, da es kaum Fette enthält. Oftmals wirkt ein Gel auch kühlend, was bei geschwollenen Augen und Augenringen am frühen Morgen besonders praktisch ist.

Die Augenpflege sollte am besten morgens und abends rund um die Augenregion aufgetragen werden, leicht verteilt und dann am besten einklopft werden (auch pattern genannt). So wird die Haut etwas angeregt und sie erfährt durch diese Methode nur ganz geringen mechanischen Druck.

Unser ANDREAS Tipp:

Morgens und abends mit glättenden Bewegungen auf den Augenbereich bis zu den Schläfen und mit sanften Klopfbewegungen rund um die Lippen auftragen. Oftmals eignen sich nämlich Augenprodukte auch als Lippenpflege: straffe, glatte und verjüngte Konturen sind doch auch in dieser Region willkommen!

3. Die Tagescreme sorgt für Feuchtigkeit und Schutz

Eine Gesichtscreme sollte perfekt auf den Hauttyp abgestimmt sein und der Haut Feuchtigkeit spenden, aber nicht die Poren verstopfen. Deswegen ist auch die richtige Menge entscheidend: Wenn sich die Haut hinterher fettig anfühlt und die Creme nicht richtig einzieht, dann war es offensichtlich zu viel.
Die Tagescreme spendet der Gesichtshaut wichtige Feuchtigkeit, die für eine frische, natürliche Ausstrahlung braucht und hilft die täglichen Angriffe (Umweltverschmutzung, Stress, …) zu bekämpfen. Eine Creme mit leichter Konsistenz eignet sich auch hervorragend als Make-up Unterlage.

Unser ANDREAS Tipp gegen glänzende Haut:

Mattierendes, Feuchtigkeit spendendes Vinosource Fluid gegen glänzende Haut mit Anti-Glanz Effekt verwenden!
Der Helfer gegen glänzende Haut: Dieses extrem leichte Fluid mattiert sofort und reduziert dauerhaft den Talgüberschuss. Es reguliert die Feuchtigkeitsversorgung der Haut und baut ihre Wasserreserve wieder auf.

4. Die Nachtcreme unterstützt die Regeneration

Die Haut ist während der Nacht aufnahmefähiger für Wirk- und Pflegestoffe, daher sind Nachtpflegeprodukte häufig reichhaltiger als Tagescremes.

Was passiert in der Haut, wenn wir schlafen?
In der Nacht ist die Zellteilungsrate achtmal höher als am Tag, d.h. der Regenerationsprozess läuft auf Hochtouren.  Die Haut repariert Zellschäden ( z.B. durch die Sonne), gleicht Feuchtigkeitsverluste aus und sorgt dafür, dass ihr Schutzmantel (der sogenannte Hydrolipidfilm) wieder optimal funktioniert. Dabei braucht der Körper Unterstützung, weswegen bei der Komposition einer Nachtcreme besonders auf deren nährende Eigenschaften geachtet wird.

Ob Ihre Nachtcreme die Richtige ist, sehen Sie übrigens am nächsten Morgen sofort:
Blickt Ihnen im Spiegel ein sichtlich erholtes Gesicht mit weniger Knitterfältchen und mehr Frische entgegen, haben Sie den idealen Verbündeten gefunden  🙂

Besonders müde Haut? Unser ANDREAS Tipp:

Vineactiv-Detox Nachtöl (100% Natur, für alle Hauttypen): Dieses Trockenöl zieht ganz schnell ohne Fettfilm ein und unterstützt die nächtliche Regeneration der strapazierten Haut. Sie wird von Giftstoffen befreit, der Teint wirkt frisch und erholt.

So geht’s: Auf die noch feuchte Haut werden einige Tropfen des Öls verteilt und einmassiert. Wer noch etwas mehr Pflege braucht, trägt danach seine gewohnte Pflegecreme auf.

Die Pflege vor der Pflege:  Tipps zum Reinigen und Klären

Der Ablauf einer richtigen und perfekten Gesichtspflege beginnt immer mit der Gesichtsreinigung.
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TIPPS ZUR GESICHTSREINIGUNG
2018-12-03T11:00:48+00:002018/03/11|