Hanftropfen (Hanföl, CBD Öl) und ihre Anwendung in der Medizin

Hanf ist eine ausgezeichnete Heilpflanze. Dafür verantwortlich ist vor allem der Inhaltstoff Cannabidiol (CBD). Dieser Wirkstoff macht nicht „high“ und unterliegt in Österreich auch nicht den suchtmittelrechtlichen Bestimmungen. Er wird von Seiten der Behörde auch nicht als Arzneimittel eingestuft.
CBD bedeutet für viele Patienten einen enormen Gewinn an Lebensqualität. Jedoch sind Hanfprodukte für die Pharma-Lobby ein Dorn im Auge: zum einen kann man sich eine Pflanze eben nicht patentieren lassen, zum anderen bedeutet CBD Konkurrenz für die herkömmlichen Medikamente der Pharmaindustrie.

So wirken Hanftropfen – Medizinische Wirkung von CBD

Der medizinische Einsatz der Hanfpflanze wurde bereits vor 5000 Jahren erfolgreich praktiziert.  Durch die Bindung an die Cannabinoid-Rezeptoren wirkt Cannabidiol entzündungshemmend, schmerzstillend, beruhigend, antipsychotisch und angstlösend. Diese Effekte sind gerade in der Medizin von großen Interesse. Darum wird CBD auch laufend erforscht.

Studien haben gezeigt, dass CBD bei einer ganzen Reihe von verschiedenen Krankheiten von Nutzen sein kann.
Dazu gehören unter anderem:

  • Entzündungen sowie chronischen Erkrankungen (z. B. Rheuma, Arthrose)
  • Chronische Schmerzen
  • Schlaflosigkeit
  • Angststörungen, Depressionen
  • Übelkeit, Magen-Darm Erkrankungen
  • Morbus Crohn
  • Multiple Sklerose
  • Epilepsie
  • Krebs

Das fragten unsere Kunden:

Machen Hanftropfen süchtig?

Nein! Laut neuem WHO-Bericht sind CBD-Tropfen nicht psychoaktiv und macht auch bei jahrelangem Gebrauch nicht süchtig.

Wie helfen Hanftropfen bei chronischen Schmerzen?

Akuter Schmerz gilt grundsätzlich als Warnsignal des Körpers, um auf eine körperliche Fehlfunktion, eine Krankheit oder einen Mangel hinzuweisen. Dagegen sieht das bei chronischen Schmerzen schon wieder anders aus.
Für Unfallopfer, Rheuma-Patienten, Menschen mit spastischen Muskelkrämpfen oder Krebspatienten, ist die Einnahme von Schmerzmitteln oft Teil des täglichen Lebens. Dabei werden meist stark wirksame Medikamente verschrieben, die mit der Zeit mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden sind. Deswegen müssen häufig zusätzlich weitere Medikamente eingenommen werden, um die Nebenwirkungen zu reduzieren.

In Studien konnte festgestellt werden, dass eine tägliche Gabe von CBD Schmerzimpulse hemmt. So ist eine Reduzierung der übermäßigen Schmerzempfindlichkeit und der Reaktion auf schmerzhafte Reize möglich.

Gleichzeitig wird auch die Stimmung verbessert, was zu einem besseren Umgang mit der Schmerzerkrankung führt.

Auch nach dem Ende der Therapie treten Schmerzen seltener oder sogar gar nicht mehr auf. Der Grund: Wenn Schmerzen über einen längeren Zeitraum andauern, kann der Köper ein “Schmerzgedächtnis” entwickeln. Dieses kann durch die psychische Wirkung von CBD wieder verlernt werden.

Wie hilft CBD bei Schlafstörungen?

Es ist bekannt das Cannabidiol auf das menschliche Nervensystem eine beruhigende Wirkung hat. Es ist die perfekte Wahl, um auf pflanzlicher Basis die Schlafqualität zu steigern.

CBD macht nicht unbedingt schläfrig, sondern wirkt entspannend und die eigene innere Unruhe wird besser verarbeitet.
Diverse Störfaktoren die uns vom Schlaf abhalten, können durch CBD Tropfen eingedämmt werden. Körper und Geist bekommen die Möglichkeit sich zu erholen und man wacht am nächsten Morgen nicht völlig ausgelaugt auf.

Wie wirken Hanftropfen bei seelischer Belastung, chronischem Stress oder Burnout?

Es wurde gezeigt, dass die CBD den Menschen hilft, mit seelischen Belastungsstörungen umzugehen, einschließlich Angst und Stress, um nur einige zu nennen. Es hemmt die übertrieben Ausschüttung von Stresshormonen und wirkt beruhigend und entspannend.

2018-12-13T17:51:21+00:002018/06/03|