Gesund mit Omega-3 forte Kapseln aus der ANDREAS Produktlinie

Omega-3-Fettsäuren sind lebenswichtige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Da sie von unserem Körper nicht selbst gebildet werden können, müssen sie mit der Nahrung zugeführt werden.

Warum bekommen Eskimos keinen Herzinfarkt?

Forscher begannen in den 1970er Jahren zum ersten Mal Fischöle zu untersuchen.  Dabei stellten sie fest, dass Eskimos aus Grönland eine unerklärlich niedrige Anzahl an Herzkrankheiten aufwiesen.  Das Interessante daran: Sie ernährten sich von fast einem halben Kilogramm Wal- und Seehundfleisch pro Tag. Nicht gerade eine Cholesterin freundliche Diät! Jedoch enthielt ihre Nahrung einen extrem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren.
Darüber hinaus hatten diese Ureinwohner auch kaum Arthritis oder andere chronische Entzündungskrankheiten wie Schleimbeutelentzündungen, geschwollene Gelenke, Makuladegeneration und vieles mehr.

Wieviel Omega 3 Fettsäuren braucht der Mensch?

Es wird empfohlen, wöchentlich mindestens zwei Portionen fettreichen Kaltwasserfisch (Sardine, Hering, Lachs, Makrele) zu essen. Darüber hinaus kann aber ein erhöhter Bedarf aufgrund von bestimmten Erkrankungen bestehen. Stehen Fischmahlzeiten nicht ausreichend oft auf dem Speiseplan, kann der tägliche Bedarf an Omega-3 mit den Omega-3-forte Kapseln aus der ANDREAS Produktlinie gedeckt werden.

Omega-3-forte plus Vitamin E aus der ANDREAS Produktlinie

  • enthalten Omega-3-Fettsäuren natürlichen Ursprungs in hochkonzentrierter Form.
  • Vitamin E schützt die empfindlichen ungesättigten Fettsäuren vor Oxidation (dem sogenannten Ranzigwerden). Somit bewahrt es deren Wirksamkeit und Haltbarkeit. Darüber hinaus trägt Vitamin E zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei.
  • Kein unangenehm fischiges Aufstoßen:
    Die Kapseln verfügen über einen speziellen Kapsel-Überzug. Dieser setzt die wertvollen Inhaltsstoffe im Dünndarm frei. Auf der einen Seite verbessert sich dadurch die Verfügbarkeit. Auf der anderen Seite wird das typische, unangenehme Aufstoßen mit Fischgeruch unterbunden.

Omega-3 forte Kapseln aus unserer Produktlinie haben positive Eigenschaften auf:

  • Arteriosklerose (Arterienverkalkung)
  • die Fließeigenschaft des Blutes, vor allem bei Diabetikern und Bluthochdruck-Patienten
  • die Blutfettwerte (v.a. Triglyceride).

Inhalt pro Kapsel:
Fischölkonzentrat 1200 mg, davon Omega-3-Fettsäuren ≥744 mg (davon EPA ≥480 mg und DHA≥240 mg; Vitamin E (alpha-TE)10 mg
EPA und DHA sind die für den menschlichen Organismus biologisch aktiveren Formen der Omega-3-Fettsäuren.

Verzehrempfehlung:
1-mal täglich 1 Kapsel unzerkaut vor dem Essen mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen. Zur diätetischen Behandlung erhöhter Triglyceride werden nach ärztlicher Anweisung 3-4 Kapseln täglich eingenommen. Eine kontinuierliche Einnahme wird empfohlen.

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Bei Raumtemperatur, trocken, stets verschlossen und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern.

Omega-3-Fettsäuren bei erhöhtem Cholesterin

Omega-3-Fettsäuren verhindern die Ablagerungen von Fetten oder Kalk (Gefäßverkalkung, Arteriosklerose) in den Gefäßen. Zusätzlich schützen sie vor Entzündungen in den Blutgefäßen und halten die Arterien elastisch.
Auf diese Weise senken sie natürlich den Blutdruck, das schlechte LDL-Cholesterin und damit das Risiko von Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Lesen Sie auch:

Cholesterin senken – Was kann man tun?

Roter Reis – Ein natürlicher Cholesterinsenker

Omega-3-Fettsäuren bei Arthrose, Rheuma und anderen Schmerzen

Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend.  Dadurch unterstützen sie die Wirkung von Schmerzmitteln. Somit können z. B. Rheuma-Patienten ihren Schmerzmittelbedarf deutlich zu reduzieren. Zusätzlich lassen sich Nebenwirkungen von Schmerzmitteln, wie Schäden im Magen-Darm-Trakt, verringern.

Lesen Sie auch:

Knorpelschutz für mehr Beweglichkeit

Omega-3-Fettsäuren unterstützen die Wirkung von Kortison

Medikamente mit Kortison helfen bei den meisten entzündungsbedingten Erkrankungen (z. B. Asthma, Rheuma, Psoriasis).
Omega-3-Fettsäuren wirken ebenfalls entzündungshemmend. Dadurch unterstützen sie Kortison und sind die optimalen Begleiter während der Therapie.

Omega-3-Fettsäuren gegen Depressionen

Zum einen sind Omega-3-Fettsäuren Bestandteil von Nervenzellen und können den Serotoninspiegel (Glückshormon) verbessern. Dadurch wird Laune und Schlafqualität zum Positiven geändert.
Zum anderen hemmen sie entzündliche Prozesse im Gehirn, die zusätzlich ein Stimmungstief verursachen können.

Lesen Sie auch:

Nahrung für die Seele – Mit Griffonia aus dem Stimmungstief

Omega-3-Fettsäuren gegen Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen

Zum einen verbessern Omega-3-Fettsäuren den Energiestoffwechsel und die Durchblutung des Gehirns. Zum anderen hemmen sie die Verkalkung der Gefäße. Somit sind sie wichtige Nährstoffe, um geistig fit zu bleiben.
Auch Kinder mit Lern- oder Konzentrationsschwierigkeiten können von Omega-3 profitieren

Omega-3-Fettsäuren bei trockenen Augen

Sind im Körper genügend Omega-3-Fettsäuren vorhanden, bilden die Tränendrüsen mehr Flüssigkeit. Das wirkt einem trockenen Auge entgegen. Darüber hinaus unterstützen Omega-3-Fettsäuren den Stoffwechsel der Augen und sind ein wichtiger Bestandteil der Netzhaut. Dort unterstützen sie unter anderem die Fähigkeit des Hell-Dunkel-Sehens.

Omega-3-Fettsäuren schwächen Nebenwirkungen von Immunsuppressiva (z. B. Sandimmun) ab:

Immunsuppressiva sind Medikamente, die hauptsächlich eingesetzt werden, um nach Organtransplantationen die Abstoßung des neuen Organs zu verhindern.
Omega-3-Fettsäuren können Nebenwirkungen diese Arzneimittel reduzieren. Dazu zählen Nierenschädigungen, Bluthochdruck und zu hohe Cholesterin-Werte.

Wer also darauf achtet, seinen täglichen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren zu decken, beugt damit eindeutig nicht nur zahlreichen Erkrankungen vor. Er hat damit auch eine ideale Ergänzung zu herkömmlichen Therapiemethoden gefunden.

Quelle: Uwe Gröber, Arzneimittel und Mikronährstoffe, Medikationsorientierte Supplementierung, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart
2018-12-05T10:33:04+00:002018/08/31|