Warum machen Schokolade essen und Sport treiben glücklich?
Beides steigert die Serotoninproduktion im Gehirn.

Wenn Sie also immer wieder unter schlechter Laune, Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme, Angstzuständen oder unter übermäßige Traurigkeit leiden, ist ein Serotoninmangel womöglich die Ursache dafür. Serotonin reguliert die Stimmungslage, das Schmerzempfinden, die Stresstoleranz und die Appetitkontrolle.

So wirken Hanftropfen – Medizinische Wirkung von CBD (Canabidiol)

Der medizinische Einsatz der Hanfpflanze wurde bereits vor 5000 Jahren erfolgreich praktiziert.  Der Wirkstoff Cannabidiol (CBD) macht nicht “high” und wirkt im Gegensatz zu THC auch nicht psychoaktiv. Deshalb unterliegt CBD in Österreich auch nicht den suchtmittelrechtlichen Bestimmungen. Es wird von Seiten der Behörde auch nicht als Arzneimittel eingestuft.

Cannabidiol wirkt entzündungshemmend, schmerzstillendberuhigend, antipsychotisch und angstlösend. Diese Effekte sind gerade in der Medizin von großem Interesse. Darum wird Cannabidiol auch laufend erforscht. CBD bedeutet für viele Patienten einen enormen Gewinn an Lebensqualität. Jedoch sind Hanfprodukte für die Pharma-Lobby ein Dorn im Auge: zum einen kann man sich eine Pflanze eben nicht patentieren lassen, zum anderen bedeutet CBD Konkurrenz für die herkömmlichen Medikamente der Pharmaindustrie.

Hanföl gegen Depressionen

CBD steigert die Ausschüttung von Serotonin (Glückshormon). In der Folge verbessert sich das allgemeine Wohlbefinden. Durch einen ausgeglichenen Serotoninspiegel resultieren ein inneres Gleichgewicht, Zufriedenheit und bessere Laune, sowie erhöhte Unternehmenslust und in Folge Leistungssteigerung und besserer Schlaf aufgrund der befriedigenden Umstände.

Zusätzlich machen Hanftropfen den Körper widerstandsfähiger gegen Stress und führen zu einem äußerst erholsamen Schlaf.

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CBD gegen Angst

Auch Ängste können verantwortlich sein, wenn wir nicht zur Ruhe kommen. Cannabidiol wirkt entspannend und beruhigend. Zusätzlich hemmt dieser Wirkstoff auch die übermäßige Ausschüttung sogenannter Angstbotenstoffe. Dadurch reagiert man weniger panisch und fühlt sich deutlich entspannter in angsteinflößenden Situationen. Nervöse Symptome, wie ein erhöhter Blutdruck, werden ebenfalls gemildert.

Wie werden Hanftropfen eingenommen?

Die Wirksamkeit von CBD ist bei jedem Menschen verschieden. Wir empfehlen mit einer niedrigen Dosierung zu beginnen und die Menge dann langsam kontinuierlich zu steigern, bis sich eine Verbesserung einstellt.

  • Hanftropfen 5%: 3 bis 4 mal täglich 5 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 5 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen.
  • Hanftropfen 10%: 3 bis 5 mal täglich 2 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 2 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen.
  • Hanftropfen 20%: 1 bis 5 mal täglich 1 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 1 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen.
  • Hanftropfen 25%: 1 bis 4 mal täglich 1 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 1 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen.

Zusammenfassung über die Anwendung von CBD bei Depressionen und Angststörungen

Cannabis wird seit Jahrtausenden genutzt, um depressive Verstimmungen und Angstzustände zu behandeln. Das enthaltene CBD kann Depressionen zwar nicht heilen, aber aufgrund der stimmungsaufhellenden Wirkung sorgt es für größeres Wohlbefinden und hilft Ängste einzudämmen. Zusätzlich wirkt es beruhigend und entspannend. Somit wird die Lebensqualität entscheidend verbessert.

Bei CBD handelt es sich um ein Naturprodukt und eignet sich für Menschen, die auf der Suche nach alternativen Behandlungsmethoden sind. Wer schon regelmäßig Medikamente, wie Antidepressiva, einnehmen muss, sollte diese aber nicht ohne ärztlichen Rat absetzen.