Der Frühling erweist sich für jeden 4. Österreicher als Jahreszeit mit einer quälenden Kehrseite: Sie leiden an einer Pollenallergie. Juckende, tränende Augen, laufende Nase und Atemnot sind nur einige der möglichen Symptome. Im Folgenden wollen wir klären, wie Hanftropfen den Bedarf an chemischen Allergie-Mitteln senken und eine Behandlung unterstützen können.

Wie entsteht eine Allergie?

Bei Allergien tricksen harmlose Stoffe aus der Umgebung (z.B. Pollen, Tierhaare, …) unser Immunsystem aus. In Folge dessen hält es sie für schädlich und reagiert mit einer übertriebenen Abwehrreaktion. Dabei schüttet unser Immunsystem Histamin aus und das führt zu den unangenehmen Symptomen einer Allergie: laufende Nase, geschwollene Nasenschleimhaut, Niesen, Juckreiz, sowie tränende und gereizte Augen. Eine unbehandelte Allergie kann zu Folgeerkrankungen wie Asthma bronchiale führen. Cannabidiol (CBD) aus dem Hanföl beeinflusst das Immunsystem und wirkt entzündungshemmend. Dadurch werden die typischen Symptome einer Allergie gelindert.

Wie die Schulmedizin Allergien behandelt

Meistens werden vom Arzt Medikamente wie Antihistaminika verschrieben. Dabei handelt es sich um Wirkstoffe, die die Ausschüttung von Histamin, das die unangenehmen Allergiesymptome verursacht, verhindern. Mögliche Nebenwirkungen sind Müdigkeit, eingeschränktes Reaktionsvermögen, Schwindel, Kopfschmerzen und Mundtrockenheit.

Reichen Antihistaminika nicht aus, um die Allergie in den Griff zu bekommen, werden Medikamente mit Kortison verordnet. Dadurch wird bei längerer Einnahme aber u.a. der Vitamin D-Spiegel negativ beeinflusst. In Folge dessen können erhebliche Nebenwirkungen wie Muskel- und Knochenschwund, erhöhter Blutdruck und Diabetes auftreten.

Hanftropfen (CBD, Cannabidiol, Hanföl) gegen Allergie als pflanzliche Alternative

Hanföl, die pflanzliche Alternative gegen Allergie

Der Inhaltstoff Cannabidiol (CBD) im Hanföl hat sich als nützlich erwiesen, um typische Beschwerden bei Allergien abzuschwächen bzw. diesen vorzubeugen. Da dabei keine berauschenden Auswirkungen zu befürchten sind, unterliegen Hanftropfen in Österreich auch nicht den suchtmittelrechtlichen Bestimmungen. Darüber hinaus ist die Einnahme ist legal.

Wie hilft CBD gegen Allergien?

CBD wirkt entzündungshemmend:

Allergische Beschwerden können immer dann entstehen, wenn Allergene mit der Atemluft in die Schleimhaut gelangen und eine allergische Reaktion auslösen. Dabei werden Entzündungsstoffe ausgeschüttet. In der Folge schwillt die Haut an, Sekret (Flüssigkeit) wird produziert, Juckreiz setzt ein, Quaddeln entstehen oder die Atemwege verengen sich.

Die entzündungshemmende Wirkung von CBD kann hier einen positiven Effekt erzielen. Zum Beispiel verhindert CBD das Schließen der Atemwege. Somit schützt es vor einer verstopften Nase und Husten und Atembeschwerden werden gelindert. Ebenso sind diese Effekte auch bei Asthma hilfreich.

CBD stärkt die Nerven und verbessert die Schlafqualität:

Allergiker berichten immer wieder davon, dass Stress, Angstzustände und depressive Verstimmungen ihre allergischen Symptome verschlimmern.
CBD steigert die Ausschüttung von Serotonin (Glückshormon). In der Folge verbessert sich das allgemeine Wohlbefinden und der Körper wird widerstandsfähiger gegen Stress. Zusätzlich führen Hanftropfen zu einem äußerst erholsamen Schlaf.

APO CBD Hanföl in verschiedenen Varianten

Wie werden Hanftropfen eingenommen?

Die Wirksamkeit von CBD ist bei jedem Menschen verschieden. Wir empfehlen mit einer niedrigen Dosierung zu beginnen und die Menge dann langsam kontinuierlich zu steigern, bis sich eine Verbesserung einstellt.

  • Hanftropfen 5%: 3 bis 4 mal täglich 5 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 5 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen.
  • Hanftropfen 10%: 3 bis 5 mal täglich 2 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 2 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen.
  • Hanftropfen 20%: 1 bis 5 mal täglich 1 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 1 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen.
  • Hanftropfen 25%: 1 bis 4 mal täglich 1 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 1 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen.

Zusammenfassung über den Einsatz von CBD gegen Allergien:

Allergiker leiden je nach Auslöser unter starkem Schnupfen, Husten, Asthma, Augenentzündungen, Darmproblemen oder Hautekzemen. Im Verlauf können sich aus Allergien auch Erkrankungen wie Asthma und Neurodermitis entwickeln.
Durch die stark entzündungshemmende Wirkung kann CBD Allergikern helfen, die typischen Symptome einer Allergie abzuschwächen bzw. diesen vorzubeugen. Gleichzeitig wirken Hanftropfen beruhigend und entspannend und machen den Körper unempfindlicher gegen Stress. Damit sind sie eine wertvolle Alternative, um eine Allergiebehandlung zu unterstützen, Allergieschübe zu reduzieren und den Bedarf an chemischen Allergiemittel so gering wie möglich zu halten.

Hanftropfen gegen Allergie als pflanzliche Alternative

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