Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine Volkskrankheit. Jeder Vierte leidet darunter. Die Folgen dieser Erkrankung sind u.a. Schlaganfall oder Herzinfarkt. Wie kann CBD den Blutdruck positiv beeinflussen und die Gefäße schützen?

Was ist CBD?

Der Wirkstoff CBD (Cannabidiol) wird aus speziellen Hanfsorten gewonnen. Im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol) macht es nicht „high“. Folglich unterliegen Hanftropfen in Österreich auch nicht den suchtmittelrechtlichen Bestimmungen. Somit ist die Einnahme von CBD völlig legal. Auch bei jahrelanger Einnahme besteht keine Suchtgefahr. Außerdem wird Cannabidiol von Seiten der Behörde auch nicht als Arzneimittel eingestuft. Dennoch werden diesem Inhaltstoff viele positive Wirkungen zugeschrieben.

Cannabidiol besitzt schmerz- und entzündungshemmende Eigenschaften. Zusätzlich hilft es, Krämpfe zu lösen, mildert Stress und verbessert die Laune. Besonders die entspannende Wirkung von CBD kann für die positive Wirkung bei Bluthochdruck ausschlaggebend sein.

Was ist Bluthochdruck?

Der Blutdruck ist jener Druck, mit dem das Herz Blut durch die Gefäße pumpt. Seine Höhe ist abhängig durch die Herzleistung und der Weite der Blutgefäße. Beim Bluthochdruck (Hypertonie) werden durch den ständig hohen Druck die Gefäße geschädigt.

Folgeerkrankungen bei Bluthochdruck:

  • Arteriosklerose (Gefäßverkalkung)
  • Herzinfarkt (Verschluss der Herzkranzgefäße)
  • Herzrhythmusstörungen
  • Schlaganfall (Verschluss der Gefäße im Gehirn)
  • Netzhauterkrankungen
  • Nierenschwäche

Positiver Einfluss von CBD bei Bluthochdruck

Der medizinische Nutzen von Cannabidiol rückt immer mehr in den Mittelpunkt von Wissenschaft und Forschung. Jedoch sind Hanfprodukte für die Pharma-Lobby ein Dorn im Auge. Zum einen kann man sich eine Pflanze eben nicht patentieren lassen. Zum anderen bedeutet CBD Konkurrenz für die herkömmlichen Medikamente der Pharmaindustrie. Tatsächlich birgt Cannabidiol ein großes Potenzial, als gute Ergänzung bzw. als vorbeugende Maßnahme gegen Bluthochdruck eingesetzt zu werden.

CBD bei Bluthochdruck

Die entspannende Wirkung von CBD senkt den Blutdruck

In einer Stresssituation schüttet der Körper Stresshormone (Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol) aus. Dadurch steigt sowohl der Blutdruck als auch die Puls- und Atemfrequenz. Der Körper läuft sozusagen auf Hochtouren. Indem Cannabidiol die übermäßige Ausschüttung der Stresshormone reduziert, wirkt es entspannend und beruhigend. In der Folge sinkt auch der Blutdruck.

Mehr zum Thema Stress:

«CBD gegen Stress»

«Stress beginnt im Darm: Wie seelisches Befinden und Darm in Verbindung stehen»

«Nahrung für die Seele: Griffonia + 5HTP Kapseln»

CBD wirkt gefäßerweiternd

Cannabidiol hat eine entspannende Wirkung auf die Gefäßmuskulatur. Dadurch können sich die Blutgefäße erweitern. In der Folge wird der Bluttransport erleichtert und der Blutdruck sinkt. Dabei ist dieser positive Effekt sowohl im Ruhezustand, als auch unter Belastung erkennbar.

APO CBD Hanföl in verschiedenen Varianten

CBD hemmt die Gefäßverkalkung

Wird das Blut mit zu hohem Druck gegen die Gefäßwände gepresst wird, können diese dem Druck nicht dauerhaft standhalten. Die Folge sind Entzündungen und Verletzungen, an denen sich vermehrt Kalk und Fette ablagern können. Dadurch werden die Arterien immer enger und unelastischer. Folglich werden die Organe schlechter mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Arteriosklerose, besser bekannt als Arterienverkalkung, ist dabei einer der häufigsten Auslöser für Herzinfarkt und Schlaganfall.
In diesem Fall ist besonders die entzündungshemmende Komponente von Cannabidiol medizinisch interessant. Denn Entzündungen in den Gefäßwänden können durch CBD zusätzlich reduziert werden.

Lesen Sie auch:

«Cholesterin senken – Was kann man tun?»

«Roter Reis – Ein natürlicher Cholesterinsenker»

CBD hilft beim Abnehmen

Wenig Bewegung und fetthaltige Ernährung führen nicht nur zu Übergewicht, sondern auch zu Bluthochdruck. Will man einige Kilos verlieren, können Hanftropfen dabei eine wertvolle Unterstützung sein. Vor allem regt CBD den Stoffwechsel an. Dadurch wird die Fettverbrennung angekurbelt. Zusätzlich werden aber auch Heißhungerattacken verringert, ohne dass die Laune darunter leidet. Dadurch ist CBD in Kombination mit mehr Bewegung und bewusster Ernährung eine enorme Hilfe bei Diäten.

Hanftropfen (CBD, Cannabidiol, Hanföl) bei Übergewicht

Wie werden Hanftropfen eingenommen?

  • Hanftropfen 5%:3 bis 4 mal täglich 5 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 5 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen.
  • Hanftropfen 10%:3 bis 5 mal täglich 2 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 2 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen.
  • Hanftropfen 20%:1 bis 5 mal täglich 1 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 1 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen.
  • Hanftropfen 25%:1 bis 4 mal täglich 1 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 1 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen.
Hanftropfen (CBD, Cannabidiol, Hanföl) bei hohem Blutdruck

Zusammenfassung über die Anwendung von Hanftropfen bei Bluthochdruck

CBD ist nach heutiger Kenntnis kein Wundermittel, das eine schulmedizinische Behandlung überflüssig macht. Dennoch kann es für Patienten mit Bluthochdruck ein wertvoller Begleiter sein. Allem voran steht die entspannende Wirkung von Cannabidiol. Einerseits werden dadurch weniger Stresshormone ausgeschüttet. Andererseits entspannt sich auch die Gefäßmuskulatur. Beides senkt den Blutdruck.
Zusätzlich verringert CBD Entzündungen in den Arterien. Folglich wird das Risiko einer Gefäßverkalkung gesenkt. Weiters reduziert CBD auch Übergewicht, das auch eine Ursache für Bluthochdruck sein kann.

Insgesamt ist CBD also eine gute Ergänzung bei Bluthochdruck und kann auch vorbeugend eingesetzt werden.

Was tun bei Bluthochdruck?

Mehr zum Thema Bluthochdruck:
«Was tun bei Bluthochdruck?» Welche Mikronährstoffe sind eine sinnvolle Unterstützung gegen Bluthochdruck? Wie kann ihr gezielter Einsatz Nebenwirkungen von herkömmlichen Medikamenten lindern?

Cholesterin senken

Mehr zum Thema Gefäßverkalkung:
«Cholesterin senken – Was kann man tun?» Tipps, wie Sie bei Ihrer Behandlung mit Cholesterinsenkern die Nebenwirkungen so gering wie möglich halten und Möglichkeiten, damit Ihre Therapie noch wirksamer wird.

Zugehörige Produkte in unserem Online-Shop:

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen:
Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Die Texte ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt und dürfen nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Die abgebildeten Produkte werden als Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Sie stellen keinesfalls einen Ersatz für ein verschriebenes Medikament dar und dürfen bei Schwangerschaft oder Stillen nicht oder nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Es wird keine Haftung für Schäden oder Unannehmlichkeiten jeglicher Art, die durch den Gebrauch oder Missbrauch der hier dargestellten Informationen entstehen, übernommen. Die Inhalte der Beiträge wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität und Ausgewogenheit der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen.