Zwar können Hanftropfen keine schulmedizinische Krebstherapie ersetzen, jedoch lindern sie typische Beschwerden und Nebenwirkungen während der Behandlung. Zusätzlich werden die Inhaltstoffe derzeit untersucht, ob sie das Wachstum von Krebszellen hemmen können. Konkrete Aussagen dazu gibt es bis jetzt aber noch nicht.
CBD hat einen positiven Einfluss auf SchmerzenÜbelkeitDepressionen und Schlafstörungen. Somit ist es während der Krebsbehandlung ein wirksamer und legaler Helfer.

Hanföl enthält Cannabidiol (CBD). Da man davon nicht „high“ wird und es auch nicht süchtig macht, unterliegt es in Österreich auch nicht den suchtmittelrechtlichen Bestimmungen. Die Einnahme ist völlig legal.
CBD bedeutet für viele Patienten einen enormen Gewinn an Lebensqualität. Jedoch sind Hanfprodukte für die Pharma-Lobby ein Dorn im Auge: zum einen kann man sich eine Pflanze eben nicht patentieren lassen, zum anderen bedeutet CBD Konkurrenz für die herkömmlichen Medikamente der Pharmaindustrie.

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Wie wirkt Hanföl bei Übelkeit?

Hanftropfen können Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen während der Chemotherapie lindern.

Wie funktioniert das genau?
CBD knüpft sich an Nervenzellen an, die für die Weitergabe von Informationen über Übelkeit vom Magen-Darm-Trakt an das Gehirn zuständig sind. Dadurch wird die Weiterleitung unterbrochen. Kurz gesagt, das Gehirn erfährt von nichts, dass es Gründe zur Übelkeit gibt.

Hanföl bei Schmerzen:

CBD hemmt Entzündungen und die Empfindlichkeit gegenüber Schmerzen. Dadurch kann es bei der Schmerzbehandlung während der Krebserkrankung eine wertvolle Unterstützung sein.

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Hanföl bei Entzündungen der Mundschleimhaut:

Während einer Strahlen- oder Chemotherapie wird oft die Mundschleimhaut geschädigt. In der Folge kommt es zu schmerzhaften Entzündungen. Da CBD entzündungshemmend wirkt, kann es diese Schmerzen lindern.

Hanföl bei Nervenschäden (Neuropathie):

Während einer Chemotherapie können die Nerven geschädigt werden. Dadurch funktioniert die Weiterleitung der Reize über die Nerven nicht mehr. In der Folge empfinden einige Patienten ein Brennen der Fußsohle, Ameisenlaufen oder dass sich Körperpartien taub oder pelzig anfühlen. Schließlich können dadurch Gleichgewichtsstörungen, Unsicherheit beim Gehen oder ein gestörtes Temperatur- und Schmerzempfinden auftreten.
Auch hier kann CBD vorbeugen bzw. Symptome abschwächen und damit die Lebensqualität verbessern.

Hanföl bei Depressionen:

Oft leiden Krebspatienten auf Grund ihrer Erkrankung an Depressionen. Da CBD den Serotoninspiegel (Glückshormon) erhöht, wird dadurch die Stimmung verbessert. Infolge dessen ergeben sich wieder ein inneres Gleichgewicht sowie erhöhte Unternehmenslust.

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Hanföl bei Angst:

Angst ist ein häufiger Begleiter bei einer Krebserkrankung. CBD wirkt sowohl beruhigend als auch entspannend. Darüber wird die übermäßige Ausschüttung von sogenannten Angstbotenstoffen (Adrenalin) gehemmt. Somit hat Hanföl eine große Fähigkeit, Ängste zu bekämpfen.

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Hanföl bei Schlaflosigkeit:

Da CBD eine beruhigende Wirkung hat, ist es die perfekte Wahl, um auf pflanzlicher Basis die Schlafqualität zu steigern. Zusätzlich wirkt es entspannend und die eigene innere Unruhe wird besser verarbeitet. Zum Beispiel lindert es Störfaktoren wie Angst machende Gedanken, die uns vom Schlafen abhalten. Somit bekommen Körper und Geist die Möglichkeit sich zu erholen, und man wacht am nächsten Morgen nicht völlig ausgelaugt auf.

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Hilft CBD gegen Krebs?

Eine 2006 veröffentlichte Studie im Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics fand zum ersten Mal heraus, dass CBD das Wachstum verschiedener Brustkrebszellen hemmen könnte. Zusätzlich sind einige Wissenschaftler der Ansicht, dass CBD auch das Wachstum von Leukämie-Zellen, Gebärmutterhals- und Prostatakrebszellen hemmen kann.
Zwar gibt es bis jetzt einen eindeutigen Nachweis durch klinische Studien nicht. Jedoch kann CBD sehr wohl hilfreich sein, um Nebenwirkungen und Beschwerden während einer Krebsbehandlung zu lindern. Dadurch schaffen es viele Patienten ihre Lebensqualität zu erhöhen.

Zusammenfassung über die Verwendung von Hanftropfen bei Krebs:

CBD ist nach heutiger Kenntnis kein Wundermittel, das eine schulmedizinische Behandlung überflüssig macht. Dennoch kann es für Krebspatienten ein wertvoller Begleiter sein.
Zum einen kann es typische Nebenwirkungen (Übelkeit, Entzündungen, Nervenschäden), die während der Behandlung auftreten, lindern. Zum anderen steigert CBD die Lebensqualität der Patienten, indem es angstlösend, stimmungsaufhellend oder schlaffördernd wirken kann. Die Einnahme und Dosierung von CBD während der Therapie sollte natürlich mit dem behandelnden Facharzt besprochen werden.

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