Die Beschwerden rund um die Regel (Menstruation) können ganz schön heftig sein. Zum Beispiel leiden viele Frauen unter Schmerzen im Unterleib, Kopfweh, Rückenbeschwerden, Spannen in der Brust, Heißhungerattacken oder Stimmungsschwankungen.

Folglich greifen die meisten Betroffenen zu chemischen Medikamenten, wie z.B. Ibuprofen oder Paracetamol. Allerdings sind diese mit vielen Nebenwirkungen (Leber, Magen) verbunden. Häufig werden jungen Frauen auch vom Arzt Hormonpräparate wie die Anti-Baby-Pille verschrieben, um den Eisprung zu verhindern. Dieser künstliche Eingriff in das Hormonsystem ist ebenfalls nicht nebenwirkungsfrei (Thrombosen).
Wer allerdings auf der Suche nach einer natürlichen Alternative ist, findet mit CBD (Cannabidiol), dem pflanzlichen Inhaltstoff der Hanftropfen, einen idealen Begleiter, um die Beschwerden vor und während der Periode zu lindern. Dabei spielt sowohl die schmerz- und entzündungshemmende als auch die krampflösende und stimmungsaufhellenden Wirkung von CBD eine Rolle.

Was ist CBD?

Der Wirkstoff Cannabidiol (CBD) wird aus speziellen Hanfsorten gewonnen. Im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol) macht es nicht „high“ und unterliegt in Österreich auch nicht den suchtmittelrechtlichen Bestimmungen. Somit ist die Einnahme von Hanftropfen völlig legal. Auch bei jahrelanger Einnahme besteht keine Suchtgefahr. Außerdem wird CBD von Seiten der Behörde auch nicht als Arzneimittel eingestuft. Dennoch werden diesem Inhaltstoff viele positive Wirkungen zugeschrieben.
Cannabidiol besitzt schmerz- und entzündungshemmende Eigenschaften. Zusätzlich hilft es, Krämpfe zu lösen, mildert Stress und verbessert die Laune. Aufgrund dessen verwenden viele Frauen Hanftropfen als schonende Alternative, um ihre Regelbeschwerden zu lindern.

Wegen der vielfältigen Anwendungsbereiche von CBD sind Hanftropfen für die Pharma-Lobby ein Dorn im Auge. Zum einen kann man sich eine Pflanze eben nicht patentieren lassen, zum anderen bedeuten Hanftropfen Konkurrenz für die herkömmlichen Medikamente der Pharmaindustrie.

Hanftropfen (CBD) bei PMS und Regelbeschwerden

Wie hilft CBD beim Prämenstruellen Syndrom (PMS)?

Cannabidiol entspannt und löst Krämpfe

Kurz vor der Regelblutung zieht sich die Gebärmutter zusammen. Dabei verkrampfen sich die Muskeln und die Durchblutung im Unterleib wird unterbrochen. In der Folge kommt es zu den krampfartigen, bohrenden Schmerzen. Zusätzlich werden entzündungsfördernde Botenstoffe freigesetzt, die die Schmerzen verschlimmern.
CBD hilft, die Muskeln zu entspannen, und verbessert die Durchblutung. Dadurch gelangt wieder mehr Sauerstoff ins Gewebe. So werden Entzündungen gehemmt und Schmerzen gelindert.

CBD bei Migräne und Schmerzen im Unterleib:

Hanftropfen sind hilfreich gegen Schmerzen. Man vermutet, dass Cannabidiol Schmerzrezeptoren im Gehirn blockiert.  In der Folge wird der Weg vom Schmerz über die Nervenbahnen ins Gehirn unterbrochen. Dadurch sinkt die Schmerzempfindlichkeit. Zusätzlich wirkt CBD entzündungshemmend und schützt die Nerven. Somit können Frauen mit Regelbeschwerden, wie z.B. Unterleibsschmerzen oder Migräne, den Bedarf an herkömmlichen Schmerzmitteln reduzieren. Darüber hinaus haben Hanftropfen auch weniger Nebenwirkungen als klassische Schmerztabletten.

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CBD lindert Stimmungsschwankungen und Stress

Der weibliche Zyklus beeinflusst auch das seelische Befinden. In der Woche vor der Periode kommt es zu hormonellen Veränderungen. Dabei sinkt auch die Konzentration von Serotonin, dem sogenannten „Glückshormon“. Dieses reguliert die Stimmungslage, das Schmerzempfinden, die Stresstoleranz und die Appetitkontrolle. Aufgrund des Serotoninmangels sind manche Frauen in den „Tagen vor den Tagen“ depressiv, ängstlich oder gereizt. Häufig wird dies noch durch diverse Vitalstoffmängel wie z.B. Vitamin B6, B12, Folsäure und Zink verschlimmert.

CBD steigert die Ausschüttung von Serotonin. In der Folge verbessert sich das allgemeine Wohlbefinden. Durch einen ausgeglichenen Serotoninspiegel resultieren ein inneres Gleichgewicht, Zufriedenheit und bessere Laune.
Darüber hinaus senkt Cannabidiol in den Tagen vor der Regel auch die übermäßige Ausschüttung von Stresshormonen, wie z.B. Cortisol. Somit helfen Hanftropfen Frauen in dieser Phase unempfindlicher gegen Stress zu reagieren. Gleichzeitig verbessert sich die Schlafqualität.

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Hanftropfen (CBD, Cannabidiol, Hanföl) bei PMS und Regelbeschwerden

Wie werden Hanftropfen eingenommen?

Die Wirksamkeit von CBD ist bei jedem Menschen verschieden. Wir empfehlen mit einer niedrigen Dosierung zu beginnen und die Menge dann langsam kontinuierlich zu steigern, bis sich eine Verbesserung einstellt.

  • Hanftropfen 5%: 3 bis 4 mal täglich 5 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 5 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen.
  • Hanftropfen 10%: 3 bis 5 mal täglich 2 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 2 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen.
  • Hanftropfen 20%: 1 bis 5 mal täglich 1 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 1 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen.
  • Hanftropfen 25%: 1 bis 4 mal täglich 1 Tropfen direkt unter die Zunge. Mit 1 x täglich 1 Tropfen beginnen und bei Bedarf Dosis erhöhen.

Zusammenfassung über die Anwendung von Hanftropfen bei PMS:

CBD kann bei vielen Beschwerden eingesetzt werden. Natürlich sollte man ernsthafte gesundheitliche Beschwerden immer mit einem Arzt abklären.
Cannabidiol zeigt sowohl eine schmerz- und entzündungshemmende als auch eine krampflösende und stimmungsaufhellende Wirkung. Somit kann es helfen, physischen und psychischen Beschwerden vor und während der Periode zu lindern. Daher sind Hanftropfen vor allem für Frauen, die auf chemische Schmerzmittel oder Hormonpräparate verzichten möchten, eine schonende und pflanzliche Alternative.

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